PROZESS
Wir leben in einer kurzlebigen Konsumgesellschaft; besonders die Textilindustrie zeigt, wie wenig bewusst wir uns über Ausbeutung und Umweltbelastung durch Überproduktion sind. PIMP will genau dieses Bewusstsein zurückbringen — für mehr Reparatur, Wiederverwendung und weniger Wegwerfmentalität.
Die gesamte Secondhand-Kleidung bei PIMP basiert auf Kleiderspenden. Dabei kommt ein Teil direkt in den Laden und wird als Secondhand verkauft und der andere Teil upgecycled.
Beim Upycling werden oftmals die vorhandenen Kleider nach Materialien sortiert, auseinandergeschnitten und nach eigenen Schnittmustern zusammengenäht. Der Laden ist so eingerichtet, dass ich direkt vor Ort die Kleider upcyclen kann.