Alea, Gründerin von PIMP, mit Sonnenbrille, Krawatte und weiter Jeans

GRÜNDUNG

Ich bin Alea und habe PIMP Secondhand im Oktober 2025 eröffnet — mit 25 Jahren, nach meinem Studium der Sozialen Arbeit und jahrelanger Upcycling-Leidenschaft.

Getreu dem Motto „Eifach mal mache“ ist PIMP bis heute eine OneWoman-Show: vier Tage im Laden, ein Tag in der Sozialen Arbeit.

PIMP bietet Secondhand- und upgecycelte Kleidung für alle Einkommensklassen — von Vintage bis Fast Fashion.

PROZESS

Wir leben in einer kurzlebigen Konsumgesellschaft; besonders die Textilindustrie zeigt, wie wenig bewusst wir uns über Ausbeutung und Umweltbelastung durch Überproduktion sind. PIMP will genau dieses Bewusstsein zurückbringen — für mehr Reparatur, Wiederverwendung und weniger Wegwerfmentalität.

Die gesamte Secondhand-Kleidung bei PIMP basiert auf Kleiderspenden. Dabei kommt ein Teil direkt in den Laden und wird als Secondhand verkauft und der andere Teil upgecycled.

Beim Upycling werden oftmals die vorhandenen Kleider nach Materialien sortiert, auseinandergeschnitten und nach eigenen Schnittmustern zusammengenäht. Der Laden ist so eingerichtet, dass ich direkt vor Ort die Kleider upcyclen kann.

Mehr zu der Kleiderspende

CUSTOM & REPAIR

Neben meinen eigenen Pieces mache ich auch individuelle Upcycling Wünsche möglich. Dabei brauchst du nur mit deiner Idee zu kommen und ich werde die Materialien, den Schnitt und die Produktion übernehmen.

Zusätzlich biete ich auch Reperaturen von Kleidungsstücken an.

Grundsätzlich wird mit einem Studenlohn von 30.- gerechnet, somit kann der jeweilige Aufwand und Preis per Anfrage mitgeteilt werden

Alea arbeitet an der Theke im Laden, dahinter das PIMP-Logo an der Wand